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was man hier tun kann

Bitcoin – nicht zu verantworten

by meister on 2. April 2021, no comments

Die digitale Kryptowährung Bitcoin hat bei einigen Leuten zu großen Hoffnungen geführt. Da für die Verwendung keine Banken notwendig sind, Bitcoins verschlüsselt sind und jeder Bitcoins erzeugen kann, haben einige darin eine Demokratisierung des Geldsystems gesehen, insbesondere nachdem Elon Musk kürzlich 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hat. Auch deswegen wird er von einigen als Technik Visionär gesehen, obwohl er die Bahnen der herkömmlichen Technik nicht verläßt.

Haben sich die Erwartungen erfüllt? Nein, wie das Engagement von Musk zeigt, sind Bitcoins ein Spekulationsobjekt und nicht für die private Geldanlage geeignet. Zwar kann theoretisch jeder Bitcoins erzeugen, Bitcoins „schürfen“. In der Praxis ist dafür aber inzwischen gigantische Rechenleistung notwendig. Etwa 65% der Bitcoins werden inzwischen von Chinesischen Serverfarmen erzeugt, die im Sommer auf die billigen durch Windkraft erzeugte und im Winter auf die billige durch Steinkohle erzeugte elektrische Energie zurück greifen können.

Das Schlimmste ist aber der rasant steigende Energieverbrauch des Bitcoin-Systems, der inzwischen über dem Energieverbrauch von Ländern wie Niederlande, Belgien, oder Österreich liegt. Ein solches System zu betreiben und noch auszubauen, ist völlig unverantwortlich.

Bücher als Kulturgut und nicht als Ware

by meister on 23. März 2021, no comments

Der neu gegründete gemeinnützigen Verein „Der Politikchronist“ hat sich vorgenommen, ein neues Modell für die Veröffentlichung und Verbreitung von Büchern umzusetzen. Vom Verein veröffentlichte Bücher sollen nicht als Ware behandelt werden, sondern als Kulturgut.

In einem Interview mit RTDE beschreibt der Vereinschef Jochen Mitscka wie das umgesetzt werden soll: „Die zehn Gründer des Vereins haben festgestellt, dass es viele für die deutschsprachige Gesellschaft wichtige Veröffentlichungen nicht gibt, oder dass sie für den normalen Medienkonsumenten nicht oder nur sehr schwer überhaupt zu finden sind. Fremdsprachige Texte werden oft von Verlagen nicht übersetzt und verlegt, einfach weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt. Außerdem haben sich viele Verlage in ideologischen Richtungen verortet, manchmal auch, weil es für sie einfach nicht möglich ist, das gesamte politische Spektrum abzudecken.“

Da der Politikchronist Texte veröffentlichen will, die für Verlage wirtschaftlich uninteressant sind, sieht er sich nicht in Konkurrenz zu bestehenden Verlagen. Die Bücher werden vom Politikchronist zu Selbstkosten veröffentlicht, so daß sie sich auch Leute mit geringen Einkommen oder Personen in Ausbildung erwerben können. Autoren, die nicht vom Veröffentlichen von Büchern leben, verzichten zunächst auf ein Honorar, was die Bücher noch preiswerter macht. Später soll Autoren, die darauf angewiesen sind, ein Honorar gezahlt werden.

Ein wichtiger weiterer Aspekt ist, daß die Bücher unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die sie für nicht kommerzielle Zwecke ohne Lizenzkosten kopierbar machen. Bei umfangreichen Texten lohnt sich wegen des geringen Preises das Kopieren ohnehin nicht, da ist eine Neuanschaffung sinnvoller. Da die Texte aber wenigstens teilweise auch als E-Book veröffentlicht werden, gibt es kein Hindernis, sie als digitale Kopie weiter zu verbreiten.

Das alles ist dazu geeignet, daß die Texte eine hohe Verbreitung finden und sie, das ist in Zeiten des Internets wichtig, so erhalten bleiben. Zudem ist eine Zensur, wie sie im Internet um sich greift, bei diesem Konzept kaum möglich.

Für den Start sucht der Verein 60 Personen, die die bereit sind, ihn mit jeweils 50 EURO zu fördern. Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail an jochen@mitschka.eu.

Freie Medien

by meister on 22. März 2021, no comments

Gestern habe ich für meine Enkeltochter ein Comic von David Revoy (https://www.davidrevoy.com/static2/about-me) bestellt. David Revoy ist ein Französischer Grafiker, der für seine Arbeit nur Freie Software verwendet. Seine Comic-Serie „Pepper und Carrot“ (https://www.peppercarrot.com/) erstellt er mit Krita, einem Freien Grafik-Programm, bei dessen Entwicklung er mitwirkt. David Revoy erstellt auch Grafiken für Framasoft, beispielsweise für Peertube (https://joinpeertube.org/de/).

Das Besondere ist, daß Revoy seine Werke unter eine sehr freie Creativ Commons Lizenz stellt: Es muß bei einer Bearbeitung nur der Autor gennannt werden. Das Ergebnis ist, daß es von der Pepper und Carrot Episode „Der Flugtrank“ nun eine deutsche Übersetzung gibt. Ondrej Brinkel hat sie erstellt. Auf der Internet-Seite zu seinem Projekt (https://anzui.dev/de/blog/2021/03-19/deutsche-version-pepper-carrot-buch-1 ) schreibt er: „Aber was ist so besonders an diesem Comic? Zuallererst eignet es sich für alle Altersgruppen, enthält keine Gewalt, Diskriminierung, Sexismus oder ähnlichen Inhalt, dafür aber Geschichten und Bilder, die sowohl Babies, Kindern als auch Erwachsenen gefallen. Diese Kombination ist in der Comicwelt nur schwer zu finden.“

Das hat mich veranlaßt, das Buch zu bestellen und damit auch David Revoy etwas zu fördern.

Nutzung von Peertube

by meister on 13. März 2021, no comments

Die Zensur-Aktivitäten der großen Anbieter wie Facebook, Google oder Twitter haben dazu geführt, daß immer mehr Leute auf Peertube umsteigen. Eine Reihe von alternativen Medien habe dazu eigenen Peertube-Server aufgesetzt.

Ein Beispiel ist „Geschichten aus Wikihausen“ , deren Betreiber Markus Fiedler und Dirk Pohlmann sich kritisch mit Wikipedia auseinandersetzen. Sie haben kürzlich eine Prozeß gegen einen Wikipedia-Autor gewonnen, der sich durch Diffamierung von Personen, Webseiten und Organisationen auszeichnet. Zuvor konnte der Autor enttarnt worden.

Die Betreiber von „Geschichten aus Wikihausen“ habe mehrere Peertube-Server aufgesetzt. Interessant ist, daß die Eigenschaft von Peertube ausgenutzt, daß die Beiträge über Peers verteilt werden, so daß die Wiedergabe ohne Störungen verläuft. Ich schaue gerade einen Beitrag, der von 16 Peers verteilt wird.

Peertube entwickelt sich kräftig weiter. Für mich neu ist, daß es eine Reihe von Plugins zu Peertube gibt die auf der Plugin-Seite unter

https://joinpeertube.org/plugins-selection

zu finden sind.

Erste Erfahrungen mit meinem Librem5 I

by meister on 1. März 2021, no comments

Seit einigen Wochen besitze ich das Librem5, das neu entwickelte Linux Smartphone von Purism (https://puri.sm/products/librem-5/).

Im Verlauf der Entwicklung, die deutlich länger brauchte als erhofft, ist klar geworden, welche Herkules-Aufgabe es ist, ein Freies Smartphone von Grund auf zu entwickeln. Aber es ist letztlich gelungen.

Kritisiert wird Purism von Einigen dafür, daß das Librem5 groß und schwer sei. Ich habe noch nie etwas vom Schlankheits-Wahn der Smartphone- und Laptop-Entwicklung gehalten. Der Preis dafür ist einfach zu hoch: Kein (leicht) wechselbarer Akku, es fehlen Schnittstellen, es ist fast unmöglich, die Geräte zu reparieren oder gar zu erweitern mit Speicherkarten und zu modernisieren. Für mich ist das Librem5 in dieser Hinsicht in Ordnung: Es liegt sicher in der Hand, ist leicht zu öffnen, Akku und weitere Teile wie das Modem sind leicht zu ersetzen. Die Anmutung erinnert mich an das Nokia N900, das meinem Eindruck nach zwar kleiner, aber höher und unter Umständen schwerer war als das Librem5. Selbstverständlich können eine Speicherkarte und eine EMMC-Smart-Karte eingesetzt werden; beide habe ich noch nicht eingesetzt.

Das Librem5 startet zügig, der Bildschirm gefällt mir trotz vergleichsweise geringer Auflösung gut. Während der Einrichtung (Sprache, Uhrzeit usw.) konnte ich das Librem5 mit meinem Nextcloud-Konto verbinden und es standen mir mein Adressbuch und meine Termine sofort zur Verfügung.

Ich habe mir dann eine Aldi-Talk Sim-Card zugelegt, mein Adressbuch stand mir fürs Telefonieren und das Versenden von SMS auch unmittelbar zur Verfügung. Möglich ist auch ein XMPP-Chat, aber da habe ich kein Konto.

Dann kam der Test des Linux-Gefühls: Ich rief die Konsole auf und konnte die Tastatur auf Terminal-Belegung einstellen, d.h. ich konnte Beispielsweise mit Pfeiltasten navigieren. Also apt update und apt ugrade eingegeben und wie auf meinem Arbeitsrechner wurden die Befehle ohne Probleme abgearbeitet werden, vorher mußte ich natürlich WLAN und Bluetooth über den entsprechenden Kill-Switch einschalten. Auch die anderen Kill-Switches funktionieren einwandfrei.

Heute habe ich dann apt dist-upgrade erprobt. Keinerlei Probleme.

Ich habe dann noch die eine oder andere App über apt install installiert, was ohne Probleme ging. Da zeigten sich auch die Nachteile eines Gerätes in so frühem Entwicklungsstand: Es gibt noch recht wenig Programme die an den Formfaktor des Librem5 angepasst sind, aber das ändert sich laufend. Zwei wichtige Nachteile sind aus meiner Sicht vorhanden: Das Programm für Nutzung der Kamera ist noch nicht fertig und die Akku-Laufzeit ist zu gering. Bei sparsamer Nutzung reicht die Laufzeit für einen Tag. Allerdings habe ich gerade heute gefunden, daß das Librem5 in zwei Stunden auf 80% aufgeladen wird, für die restlichen 20% werden dann weitere zwei Stunden benötigt. Allerdings sollte man den Akku ja sowieso nicht auf 100% laden. Wenn man das Ladegerät dabei hat, ist das Librem 5 also schnell wieder nutzbar, selbst wenn es denn vollständig entladen sein sollte.

An beidem wird aber intensiv gearbeitet, so daß bald Abhilfe vorhanden sein wird.

In der Summe macht es weiterhin viel Freude an einer so wichtigen Entwicklung teilhaben zu können.

Gedankensplitter IV

by Wromey on 14. Juni 2020, no comments

Wer einmal lügt, dem glaubt nicht! Oder doch?

Oder macht ihn wie Frau (Impfstoff)-Merkel zum Chef-Virologen?

Herr Prof. Drosten hat auch eine Vergangenheit an der Universität Bonn, wo er Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik war. In dieser Fumnktion hatte er selbstverständlich auch mit der Schweingrippe zu tun und äußerte sich wie folgt:

Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. ‚Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt, als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006

Und wie verhielt sich dann die unverschämte Wirlichkeit? Die angekündigte Schweinegrippe-Welle kam nicht, geimpft wurde aber was das Zeug hält. An den Neben(?)-Wirkungen leiden viele Impfopfer bis heute, wenn sie denn die Impfung überlebt haben. (https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html)

Wie kann es sein, das jemand, der sich bei der Schweingrippe so gründlich geirrt hat, Merkels Chefvirologe wird? Es gibt mehrere Gründe.

  • Die wichtigste Aufgabe hat Herr Drosten ja erfüllt: Er hat den Absatz des Impfstoffes Pandemerix mit gefördert und für hohe Gewinne der Herstellter gesorgt. Das sollte ihm in seiner neuen Funktion auch gelingen.
  • Der wichtigste Grund ist aber, daß die Qualitätspresse kein Gedächnis hat. Das Wirken von Herrn Drosten wird nicht etwa aufgearbeitet, der Spiegel kennt noch nicht einmal seine eigenen Beiträge, wenn sie jetzt nicht in die aktuelle politische Agenda passen. Die Bürger wissen also nichts vom Versagen des Herrn Prof. Dr. Drosten im Zusammenhang mit der Schweinegrippe und vertrauen der Regierungspropaganda.

Erneut zeigt sich, daß man die Informationen wohl bei den Online-Verschwörungstheoretikern suchen muß.

Gedankensplitter III

by Wromey on 11. Juni 2020, no comments

Corona Beifang: Wein kann man auch bei Aldi kaufen, Essen gehen bei McDonalds

Neulich war ich wieder bei meinem langjährigen Weinhändler, der jetzt wenigstens wieder ein kleine Zahl von Kunden in seinen Laden lassen kann. Wein probieren, was sein Markenzeichen ist (war?), geht aber noch nicht.

Er berichtete mir über seine Situation: Der Weinverkauf läuft recht gut, das macht die Hälfte seines Umsatzes aus. Alles weitere liegt aber am Boden. Die Gastronomie ordert nur etwa ein Zehntel der üblichen Menge, die Veranstaltungen, die er durchgeführt hat, fallen vollständig weg und damit die Hälfte seines Umsatzes.

Bisher sind die Rücklagen von drei Jahren aufgezehrt. Er steckt aber noch in einer anderen Schwierigkeit: Die Vorsbestellungen bei Winzern, das sind meistens mittelständische Winzer, muß er vermutlich stornieren. Da er nicht der Einzige ist, sind die Winzer wohl auch in ihrer Existenz gefährdet.

Und das Merkel Regime? Das behauptet frech, es werde erst ein Impfstoff gebraucht, bis die Corona-Maßnahmen vollständigt aufgehoben werden könnten. Ob die Maßnahmen überhaupt notwendig und wirksam waren, daran bestehen ja berechtigte Zweifel.

Die Zerstörung des Mittelstandes als Corona-Beifang, oder Zweck?, mitzunehmen, ist ja ein wichtges Ergebnis. Wein kann man eben auch bei Aldi kaufen, Essen gehen bei McDonalds.

#corona #mittelstand #vernichtung #merkelregime

Gedankensplitter II

by Wromey on 26. Mai 2020, no comments

Ich bastele mir eine Pandemie

Oh je, jetzt wird es gefährlich. Die vom Robert-Koch-Institut gemeldeten Fallzahlen gehen täglich zurück und vielleicht fällt damit auch die Begründung für die Lockdown Maßnahmen und die digitale Zwangsbeglückung. Was tun also?

Ich bastele mir einfach meine eigene Pandemie. Was brauche dazu? Einen Test. Aber keinen genauen, sondern einen mit einer Fehlerquote von beispielsweise einem Prozent. Führt man etwa 1000 Test durch, findet man 10 Infizierte, die gar nicht infiziert sind. Bei 5000 Test sind es dann schon die für Städte, die 100.000 Bewohner haben, die genannten 50, die zum Lockdown zwingen. Schön! Will ich weniger Fälle, teste ich weniger, will mehr Fälle, teste ich mehr.

Das schöne ist, daß ich überhaupt keine Infizierten benötige, um an die gewünschten Fallzahlen zu kommen. Das funktioniert auch bei einer kerngesunden Bevölkerung. Wie praktisch.

Hinweis: Angeregt wurde dieser Gedankensplitter durch einen Artikel auf Multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/warum-die-pandemie-nicht-endet

Gedankensplitter I

by Wromey on 23. Mai 2020, no comments

Heute: Verschwörungstheorien

Antisemitismus, Querfront, Verschwörungstheorie sind wichtige Werkzeuge zur Bekämpfung der Wahrheit.

Vorgegangen wird beim Kampf um die Wahrheit meistens in vergleichbarer Weise. So werden bei der Verschwörungstheorie Leuten Aussagen zugeschrieben, die einige von den Gegnern der Corona-Maßnahmen vielleicht gemacht haben und diese auf alle Leute, die kritisch sind, übertragen: Beispielsweise: Bill Gates wolle die Weltherrschaft erringen. Dann wird der Bezug auf Personen hergestellt, die in der Tat merkwürdige Dinge behaupten: Chemtrails, Mondlandungen, flache Erde, .. dabei geht man bis an den Rand der Wahrheit, indem man etwa behauptet Zweifel am Kennedy-Mord oder an der offiziellen Erklärung zu 11.09. seien unberechtigt.

Nehmen wir Bill Gates: In dem berühmt/berüchtigten Interview bei den Tagesthemen sagt Bill Gates explizit, daß Impfstoff für sieben Milliarden Menschen gebraucht wird, mit dem also fast alle Menschen geimpft werden sollen, zeitnah erscheint ein Artikel von ihm in der Welt, dann ein Interview mit Melinda Gates in der Süddeutschen Zeitung, in dem sie sagt, daß sie jederzeit mit Frau Merkel telefonieren könnte, Ursula von der Leyen lobt die Gates-Stiftung in hohen Tönen, auf der Bundespressekonferenz wird ein Loblied auf die Gates-Stiftung gesungen … Das alles in den letzten wenigen Wochen.

Wenn man das Alles vor dem Hintergrund des Superreichtums der Gates-Stiftung hört und sieht, kann man schon auf Ideen kommen. Der Reichtum der Gates-Stiftung, von Mark Zuckerman und Jeff Bezos ist in den letzten Wochen übrigens massiv gewachsen.

Also, daß Herr Gates die Welt Herrschaft anstrebt, ist selbstverständlich Unsinn. Allerdings hat er sie in einem Bereich schon erreicht: dem der Software. Glücklicherweise sind Rußland und China wach geworden und arbeiten daran, Microsoft die Weltherrschaft in Bereich zu entreißen.

Virtuelle Linux-Unterstützung

by Wromey on 21. Mai 2020, no comments

Auch die Linux-Unterstützung in Mülheim an der Ruhr ist dem Lockdown zum Opfer gefallen

Die Unterstützung beim Linuxtreff in Mülheim an der Ruhr bei der Installation und der Nutzung von Linux ist einer der Kollateralschäden des Lockdowns, wie sehr viel anderes. Glücklicherweise sind keine finanziellen Schäden entstanden, anderer schon, weil die Förderung Freier Software behindert wird.

Wegen der fehlenden persönlichen Kontaktmöglichkeiten haben wir uns auf die Suche nach Freier Video-Konferenz begeben und uns für Jitsi entschieden, das wir im Linuxtreff schon mehrfach erfolgreich erprobt haben. Wir konnten dabei den Jitsi-Server nutzen, den ein Mitglied aufgesetzt hat.

Im nächsten Schritt wollen wir nun erproben, ob sich Jitsi auch für die Unterstützungsarbeit nutzen läßt. Wir werden deshalb am nächsten regulären Termin die Anmelde-Daten für einen zentralen Raum per E-Mail veröffentlichen und die Leuten von dort zu Räumen weiter leiten, die jeweils von einem Mitstreiter im Linuxtreff betreut werden. Mal sehen wie das geht.

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